Kirchberg-Klinik ist medizinisches Versorgungszentrum

Die aktuelle Gesundheitsreform ist im Gespräch und wird sehr unterschiedlich gewertet. Kritisiert wird vor allem, dass vieles teurer wird. Die Reformer haben aber durchaus auch Gutes auf den Weg gebracht. So werden künstliche Barrieren, etwa zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten, zunehmend abgebaut, was ohne zusätzliche Kosten direkt den Patienten zugute kommt. Bereits mit der letzten Gesundheitsreform wurde die Möglichkeit geschaffen, dass Ärzte verschiedener Fachrichtungen und Kliniken in Form von Zentren intensiver zusammen arbeiten können.

Sonja Otto und Azubi Sabrina Rudolph (Anmeldung), Dr. Karsten Gericke (Leitender Arzt) und Dr. Cassen Sasse, Dr. Ernst Knoglinger (Chefarzt)Ein solches medizinisches Versorgungszentrum ist jetzt auch an der Kirchberg-Klinik entstanden. Am 1. Juli 2006 in Betrieb gegangen, umfasst das Zentrum neben der fachärztlichen internistischen und kardiologischen Untersuchung und Behandlung durch Dr. Karsten Gericke jetzt auch die komplette hausärztliche Versorgung. Dadurch wird die „alles unter einem Dach“-Philosophie der Kirchberg-Klinik konsequent weiter verfolgt. Die Behandlung kann auf Überweisung oder auch direkt auf Chipkarte erfolgen. In Apparategemeinschaft wird das gesamte Diagnostik-Angebot der Klinik genutzt. Bereits heute hat sich unser Versorgungszentrum ausgezeichnet bewährt. Es ist abzusehen, dass diese Versorgungsform in der Zukunft auch in anderen Bereichen der Medizin an Bedeutung gewinnen wird. 


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